proDUISBURG-Brief Oktober 2018

2018-10-10T20:28:47+00:0010. Oktober 2018|

Liebe proDUISBURGer,

der Herbst wird heiß. Und wir meinen wirklich heiß, denn wir besuchen die Müllverbrennungsanlage in Oberhausen. Garantiert nicht mit der „heißen Nadel“ strickt der Duisburger Fernsehsender Studio 47 seine täglichen Nachrichten. Und ein heißes Eisen, die Entwicklung der Innenstadt, sprechen wir ebenfalls an. Besser gesagt: Wir hören dabei zu, denn der Marketing Club Duisburg-Niederrhein hat uns eingeladen, bei seiner Podiumsdiskussion dabei zu sein. Und schließlich: auch wenn es schon einige Tage her ist, ganz kalt sind die Neuigkeiten über unsere Jahreshauptversammlung noch nicht. Genug der Vorrede.

Mi., 24.10., 16:00 Uhr, Besichtigung der Müllverbrennungsanlage in Oberhausen

Strom aus 3000 Tonnen Müll pro Tag

Thomas Patermann, der Geschäftsführer der Wirtschaftsbetriebe Duisburg, machte uns den Vorschlag: „Wie wäre es, wenn proDUISBURG e.V. die GMVA in Oberhausen besichtigt?“ Die Wirtschaftsbetriebe sind Mitglied bei proDUISBURG, also lautet die Antwort erst einmal: „Ja, warum nicht?“ Doch erst mal gucken, was eine GMVA genau ist. Und danach lautete die Antwort: „Ja gern, super Idee!“

Also, das Kürzel steht für Gemeinschafts-Müll-Verbrennungsanlage Niederrhein. Macht schon mal neugierig. Dann: 3.000 Tonnen Müll wandern da jeden Tag in vier Öfen ins Feuer. Duisburg und Oberhausen befeuern mit ihren Abfällen die Anlage. Und die Wärme wird genutzt: Um Strom zu produzieren. Genug für 18.000 Haushalte. Also schauen wir uns das doch mal an, und zwar am Mittwoch, 24.Oktober, um 16 Uhr. Treffpunkt ist am Rathaus um 15.30 Uhr. Dort nimmt uns ein Bus mit nach Oberhausen. Dann geht es ab ans Feuer.

Einige Hinweise wollen gegeben werden: Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt. Wer mitfahren möchte, sollte in der Lage sein, Treppen zu steigen und auch nicht sehr schwindelanfällig sein (Gitterroste als Treppen und Plattformen). In Teilen der Anlage kann es sehr warm werden. Lederkleidung ist nicht gut geeignet. Sie nimmt den Geruch an. So und jetzt noch die Details:

Besuch der GMVA

Termin:           Mittwoch, 24.10., 15:30 Uhr – 18:00 Uhr

Treffpunkt:      Parkplatz vor dem Rathaus Duisburg

Kosten:           5 Euro

Anmeldung über das proDUISBURG-Büro

 

Mi., 31.10, 11:00 Uhr: Zu Gast bei Duisburgs Stadtsender Studio 47

Zum Frühstück beim Fernsehen

Weil so was eben von so was kommt: Wir haben unseren Verein beim Marketing-Club Niederrhein vorgestellt. Da war auch Mario Mais von Sinalco. Mario Mais ist auch Gastgeber der Senderreihe „Spruchreif“, die beim lokalen Fernsehsender Studio 47 läuft. Er hat also Petra Schröder gefragt, ob unsere Geschäftsführerin proDUISBURG nicht einmal in der Sendung vorstellen will. Gesagt, getan. Übrigens: Mario Mais wurde dann auch gleich Mitglied bei uns. Bei dem Interview war dann auch Sascha Devigne, Chefredakteur bei Studio 47 (und schon länger Mitglied bei uns). Der hatte nun wieder die Idee, unsere Mitglieder zu einem Frühstück in den Sender einzuladen. Gesagt, noch zu tun:  Am 31. Oktober um 11:00 Uhr stellt uns Sascha Devigne seinen Sender vor. Informationen gibt es zum Programm und den neuen Sendeformaten und natürlich der Entwicklung von Studio47. Kleiner Hinweis: Den Sender gibt es seit 2006 und es schauen täglich mehr Menschen, als man vielleicht denkt, das Programm kommt sehr gut an. Noch ein Übrigens: Duisburg ins richtige Licht zu setzen, ist das Anliegen von Studio 47. Anschließend – nach der kurzen Präsentation – gibt es ein entspanntes Frühstück. Zum Besuch gehört auch eine Führung durch die Redaktions- und Produktionsräume. Das nennt man dann also Frühstücks-Fernsehen oder Media-Breakfast. Insgesamt wird die Veranstaltung in etwa zwei Stunden dauern und ist aufgrund der Größe auf maximal 20 Teilnehmer begrenzt – hier heißt es schnell sein! Und: Der Sender ist nicht barrierefrei zu erreichen.

Media-Breakfast bei Studio 47

Termin:           Mittwoch, 31.10., 11:00 bis 13:00 Uhr

Treffpunkt:      Großmarkt Kaßlerfeld, 47059 Duisburg, Auf der Höhe 10 (Auf den Großmarkt fahren)

Kosten:           5 Euro

Anmeldung über das proDUISBURG-Büro

 

Mi 10.10., 19:00 Uhr, Podiumsdiskussion des Marketing Club Duisburg-Niederrhein in der Kulturkirche Liebfrauen

Duisburger Innenstadt: Was macht Plan B?

 

Gleich gibt es mehr zur Mitgliederversammlung, hier schon mal ein kleiner Hinweis und wie schnell sich Ideen in die Tat umsetzen. Eines unserer Anliegen ist es, gute Freundschaften zu pflegen, um gemeinsam mehr für Duisburg zu bewegen. Wenige Tage nach dem Treffen auf der Mitgliederversammlung meldete sich der Marketing Club Duisburg-Niederrhein mit einer Einladung zu einer Podiumsdiskussion, die ausgesprochen pro DUISBURG ist:

Am 24. September 2017 hat sich eine knappe Mehrheit im Rahmen eines Bürgerentscheids gegen das Outlet Center in Duisburg ausgesprochen. Mittlerweile ist ein Jahr vergangen und der  Marketing Club Duisburg-Niederrhein möchte in Kooperation mit den Playern der Stadt und der Initiative „Ja zu Duisburg“ beleuchten, was sich innerhalb eines Jahres in der Duisburger Innenstadt bewegt hat. Daher sind alle Interessierten herzlich eingeladen, im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema „Duisburger Innenstadt: Was macht Plan B?“ mitzudiskutieren. Auf dem Podium sitzen in der Liebfrauenkirche am 10. Oktober um 19 Uhr Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link, Wirtschaftsdezernent Andre Haack, Frank Oberpichler, Sprecher der Initiative „Ja zu Duisburg“ und Lars Hoffmann, Vorstand des Handelsverbands Niederrhein.

Der Eintritt ist frei. Einlass ab 18:30 Uhr, Diskussionsbeginn ab 19:00 Uhr und Ende der Veranstaltung gegen 21:00 Uhr.

 

Mitgliederversammlung von proDUISBURGe.V. im Rathaus

Verstärkung für den Beirat der „Duisburg-Fans“

Unseren E-Mail-Adressaten haben wir die Pressemitteilung zur Jahreshauptversammlung bereits in den elektronischen Postkasten geschickt. Doch die Nachricht zu unserem Treffen im Rathaus soll nun alle erreichen. Wir fügen sie diesem Brief sozusagen als Anlage bei. Weil nicht jeder den ganzen Bericht lesen will, hier eine Kurzfassung:

Im Ratssaal des Rathauses haben wir an der Zukunft unseres Vereins gefeilt:

  • Daran arbeiten als neue Beiräte Inge Keusemann-Gruben, Prof. Dr. Axel Lorke und Georg Stahlschmidt mit. Sie wurden einstimmig gewählt. Ebenfalls einstimmig wurden Hans-Gerd Hirschfeld, Peter Joppa und Uwe Gerste als Beiräte in ihren Ämtern für drei Jahre bestätigt.
  • Der Vorsitzende betonte das erfolgreiche Engagement der neuen Geschäftsführerin Petra Schröder: Der Verein hat derzeit wieder fast 400 Mitglieder und läuft gut strukturiert.
  • In seinem Rückblick auf das Vereinsjahr verwies unser Vorsitzender Hermann Kewitz unter anderem darauf, dass man sich für die Verlegung der „Stolpersteine“ für die während der Nazizeit aus Duisburg vertriebene Familie Jülich eingesetzt habe oder sich in Gremien, wie dem Arbeitskreis Image des Masterplan-Projekts der IHK und des Unternehmerverbands, engagiere.
  • Die Verleihung des Duisburger Kaisermünzenpreises, der Anfang 2018 an das Unternehmen Krohne Messtechnik verliehen wurde, war ein wichtiger Höhepunkt.
  • Darüber hinaus gelte es, die Stärken des Vereins in Zukunft mehr und besser einzusetzen. Zu den Qualitäten gehöre, dass proDUISBURG e.V. gut vernetzt und bestens bekannt sei.
  • Ebenfalls im Verbund mit dem Fotografen Friedhelm Krischer und dem DuisburgKontor gibt der Verein den Duisburg-Kalender heraus.
  • Schatzmeister Carsten Soltau wies in seinem Rechenschaftsbericht ein Plus von etwa 3.000 Euro für das Vereinsjahr 2017 aus.
  • Teil der Jahreshauptversammlung war die Ehrung der vereinstreuen Mitglieder. Von den vielen Jubilaren wurden als anwesende Teilnehmer das Unternehmen Messebau Gerber GmbH für 60 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Der Vorsitzende Hermann Kewitz würdigte Angela Dollhausen und Wilfried Hucks für 30 Jahre im proDUISBURG-Team.
  • Dank an Bürgermeister Manfred Osenger für seine exklusive Rathausführung sowie die Eintragung ins Gästebuch der Stadt Duisburg.

Mit diesem Rückblick beschließen wir den proDUISBURG-Brief. Mehr Nachrichten zu unserem Verein im kommenden Monat. Dann lesen Sie: Wer bekommt den nächsten Kaisermünzen-Preis? Wie feiern wir unseren Jahresabschluss am 9. Dezember um 16 Uhr? Was haben wir sonst noch vor in diesem Jahr? Wie sieht eigentlich unsere neue Internetseite aus?

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Hermann Kewitz                       Ihre Petra Schröder

Vorsitzender                                     Geschäftsführerin